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Club 2: Ein Himmel voller Untertassen – UFO

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Talk-Sendung vom 27.06.1989 mit folgenden Gästen: Walter Rizzi (1944-2011), UFO-Kontakler, Johannes von Buttlar, Sachbuchautor
Willibald Riedler, Direktor des Instituts für Weltraumforschung, Nina Hagen, Sängerin, Margitta Geira Krapp, Psychiaterin, Rudolf Henke, Forscher für außergewöhnliche Himmelsphänomene, Barbara Horacek, Buchhändlerin Wissenschaftsliteratur.

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Kommentare(46)

  1. Die Nina hat es halt raus. Und was diese „Wissenschaftler“ angeht, Ich
    glaube jeder halbwegs Mensch gebliebener kann erkennen wozu die in der
    Sendung sind.

  2. Respekt vor Barbara Horacek. Die lässt sich von Ihren Beobachtungen leiten
    und benimmt sich als einzige Person äußerst vernünftig in dieser Runde. Und
    lässt sich nicht durch dümmliches Geschwätz beeindrucken und verdummen!

  3. Sehr interessante Sendung.
    2 1/2 Stunden ehrliche Standpunkte.
    Und das im deutschen TV.

    Danke fuers Hochladen :)

    1. +Guru Karl
      Tat es mir nun doch an, zumindest die ersten zwei Stunden. Kann mir
      vorstellen, dass es ernst zu nehmende UFO-Forscher gibt (ist nicht mein
      Gebiet), die fehlten hier völlig. Eine Frau Horacek oder den Herrn Rizzi
      einzuladen, was dachte man sich nur dabei? Jedenfalls nichts intelligentes.
      Frau Hagen ist Frau Hagen, verwirrt wie stets aber ausnahmsweise nicht
      ausfällig. Zum durch Adoption geadelten Busacker fällt mir nichts ein, was
      nicht justiziabel wäre, lasse es also.
      Die ernst zu nehmenden Leute schlugen sich sehr gut und von Rudolf Henke
      fand ich einen interessanten Beitrag von 1999 zur GWUP:

      Herr Wiedler beschreibt sehr schön, wie es zu diesen *mysteriösen*
      Beobachtungen kommt, kommen kann. Erinnert stark an das, was dieser
      Kiesel-Romanowski glaubt, mit seiner Amateurkamera festgehalten zu haben.
      Liegt nun an Dir und Deinem Teleskop, die UFO-*Wissenschaft* zu
      revolutionieren. Oder auch nicht. Jedenfalls ToiToiToi.

    2. +Guru Karl
      de mortuis nil nisi bene.
      Aber: 2 1/2 Stunden *Talk* und diese Frau Hagen macht auch mit, kann mich
      nicht überwinden, dafür Zeit zu opfern.

  4. Rizzi ist doch schon sehr überzeugen, auf alle Fragen ein Antwort, er gibt
    sich keine Blösse, auch die Hagen (wie die meisten Augenzeugen übrigens) im
    Gegensatz zu Henke, der auf Kleinkindniveau zickt. – dennoch interessant
    und hochaktuell.

    1. +kornkreis67
      Von Rizzi haette ich gerne noch viel mehr gehoert.
      Doch an der Art des Fragestellers –
      bemerkt man leider auch seinen Standpunkt.

      Ich glaube zum Beispiel an koexistierende, extraterrestrische Lebewesen.
      Daher wuerde ich bei einer so seltenen Gelegenheit –
      wie Herrn Rizzi zu treffen –
      erstmal versuchen alles Moegliche ueber ihren Heimatplaneten erfragen. 🙂

  5. Hab ich bis gerade noch nie gesehen und gehört, den Herrn Ritzi! Für mich
    sehr Glaubwürdig der Mann, also man muß schon eine sehr verwirrte Menschen
    Kenntnis haben wenn man Glaubt der Herr Ritzi Lügt Bewusst. Mit Sicherheit
    tut er das nicht, jeder Mensch der halbwegs bei Verstand ist, spührt das.
    Aber gut, mag sein das Egoistisch Selbstbezogene Atheisten ihn für einen
    Spinner halten. Für mich der Autentischste Bericht den ich bis jetzt gehört
    habe, sehr Beeindruckend. – Und immer klarer wird das Bild was mit „UNS“
    hier auf der Erde so passiert, was man nach dem zweiten Weltkrieg mit den
    Menschen so angestellt hat. Wenn es da drausen so ist wie Herr Ritzi sagt,
    dann Wissen das auch „ALLE“ Regierenden aller Länder dieser Welt.
    Spätestens seit den Belgien UFOs, wo ja das Millitär und ein General der
    Presse Auskunft gegeben hat. Mit Sicherheit Interessiert ein solcher
    Bericht auch andere Millitärs, ganz abgesehen von Rosswell. So Riesig wie
    unser Universum ist so vielfälig wird auch das Leben darin sein.
    Die beschreibung des Planeten mit den zwei Sonnen und das sie nur „Einen
    Streifen“ Bewohnen, Muskolöser sind durch die stärkeren
    Anziehungskräfte…Kinder Mental Zeugen, also wurd „Willen“ oder den
    „Wunsch“ …wahrscheinlich die absolute Klarheit darüber haben ein Kind zu
    wollen, oder sowas in der Art.
    Also die Erde mit ihren Menschen könnte ein Wunderbaren Paradies sein, wir
    Menschen sind auch eine Wunderbare Spezies. Aber was die Macht Elite so
    treibt mit uns, welche Dogmen wir haben, durch Religionen, Kirche und
    Mullas…! Der Hunger und Dritte Welt, Hausgemachte Schweine Grippe und
    Vogel Seuchen um Menschen Verrecken zu Lassen, diese Dinge machen diese
    Welt Hässlich und Ekelerregend.
    Aber es sind nur ein paar Gruppen von Leuten in einer kleinen Clique die
    das mit uns Anstellen und wiederum bestimmte „Gut Menschen“ sogenannte
    „Liberale“ fallen dann auch noch Tag täglich auf diese Verbrecher rein und
    Glauben den 20:15 Nachrichten „JEDES WORT“ …, jedenfalls präsentiert sich
    die Gesellschaft in der Masse weitestgehend so.
    Ich hoffe ich darf noch Miterleben wie sich das alles zum Positiven
    Verändert, und diese Unruhestifter und Macht Elite Leute, von diese Welt
    weggefegt werden wie Dreck in eine Mülltonne.
    Die Atheisten sagen nämlich immer beim Thema Krieg…“Ja der Mensch ist
    halt so“…
    Das ist ja sooo Doof und Dämlich, weil noch niemals ein Volk Krieg wollte,
    sondern immer nur der König, aus seiner Gier heraus. Also was heißt das
    „Der Mensch ist halt so“? Das ist Sau dumm so zu Denken, entschuldigung für
    meine Aussprache, aber es gibt keine anderen Worte dafür, sonst müsste ich
    Untertreiben und das tun wir alle leider IMMER bei diesem Thema, ich hab
    mir vorgenommen das nicht mehr zu tun.

  6. Der Mann, welcher der Nina Hagen da zwischen hagt und ekelhaft arrogant –
    etwas erzählt, glaube ich kein Wort!, der vernünftigste ist der Johannes
    von Buttlar!

  7. Dieser Herr Henke hat ein wenig die Gesichtszüge eines Mongoloiden, finde
    ich, daher wahrscheinlich auch diese Cholerische Überreiztheit!? Zitat:
    „Selbt die Oma wird nicht von – Eine Unheimliche Begegnung der dritten Art
    – Verschont“ Zitat Ende.

    Er sagt aber. „Ja ich, wir alle unser Verein´, waren UFO Gläubige“

    Wenn das so wäre, dann müsste die Oma nicht verschont werden,weil man ein
    Fabel für SciFi dann hätte. Er ist eindeutig ein Lügner und Hasser,
    vielleicht aber auch ein Bezahlter Desinformant der ablenken will, damit
    man nicht auf die Wesentlichen Dinge zu sprechen kommt.

    Denn die Geschichte vom Herrn Ritzi zu hören mit dem was die Besucher dem
    Herrn Ritzi Erzhlt haben, wäre 1000 mal Interessanter zu hören, als dem
    seine Soße.

    Aber ist auch 25 her diese Talk Show 😉 ..trotzdem sehr Interessant

  8. Wieso gibt es sowas heutzutage eigentlich nicht mehr?
    Menschen die gemütlich zusammen sitzen – und über
    Ihre Leidenschaften diskutieren?
    Schätze – dann würd selbst ich wieder Tv schaun…

  9. Schweinerei, dass das Steigenlassen dieses „Wetterballons“ in Schweden, im
    Vorfeld nicht mit der dortigen Luftwache besprochen wurde. – die würde ich
    finaziell zur Rechenschaft ziehen.

  10. Die Leugner sollten sich mal die Rede von Paul Hellyer
    (Ex-Verteidigungsminister von Kanada) vor dem Kongress anhören;)

  11. Bei der Nina Hagen hört man raus, dass sie den anderen Leuten in der Runde
    geistig weit überlegen ist. Eine hoch intelligente und liebenswürdige Frau.

  12. Nina Hagen ist schon sehr religiös geprägt gewesen. Aber nicht verrückt,
    sondern schon ziemlich selbstbewusst in Ihrem Weltbild. Das viel
    Interessantes birgt, wenn man des Religionszeugs weg lässt. Dass Rudolf
    Henke von Cenap, also von diesem Schülerclub des impotenten Speckkopf WW,
    absolut gar nichts wusste, ist deutlich zu bemerken. Vermutlich war das
    sogar sein Bettfreund. Der ist hier nicht nur qualvoll selbstgefällig
    gewesen, sondern hat auch jede Menge von Stuss adhoc erfunden. Keine seiner
    Storys war wirklich wahr, keine! Die Wenigsten wissen übrigens warum Cenap
    zum Ende der 1980er so arrogant und abweisend wurden. Das hatte nichts mit
    den Medien zu tun. Diese Medien-Profilneurose bekamen WW erst zu Beginn der
    1990er, als Cenap nur noch aus denen beiden bestand. Nicht mal die
    Skeptiker wollten noch was von denen wissen.

    Baron von Buttlar war immer bemüht objektiv zu sein. Der hat halt nur ab
    und zu die Physik durcheinander gebracht. Aber sonst sehr objektiv.
    Willibald Riedler hätte vielleicht mehr sagen sollen, doch der hat schon
    früh gezeigt, dass die deutsche Weltraumforschung damals damit völlig
    überfordert war. Barbara Horacek ist sehr, sehr sachlich in ihren
    Erzählungen gewesen. Wirklich klasse! Bei Rizzi weiß ich nicht so recht.
    Wirkt nicht sehr glaubhaft. Bei Frau Grapp ist es so, dass sie als
    Psychologin natürlich alles erst einmal in der Psyche suchen muss. Aber
    ihre Fähigkeit darüber hinaus zu gehen, war sehr gut.

    Es würde mich interessieren wie heute so etwas aussehen würde. Bis auf
    Rizzi scheinen alle noch am Leben zu sein und sicher wären sie bereit mehr
    als 25 Jahre später nochmals darüber zu sprechen. Weil sich doch viel getan
    hat. Robert Fleischer könnte man sich dabei als Journalisten vorstellen,
    sogar als Host. Allerdings nicht von Ludwiger oder als Wissenschaftler den
    Lesch, falls die anderen nicht wollen oder können. Die beiden gehen gar
    nicht. Vielleicht würde sich sogar ein Alien finden lassen. Möglichst
    jemanden, der nicht zu viel Gras von seiner Wiese geraucht hat. Dauer:
    Mindestens 3 Stunden. :o)

  13. Ein weiterer urzeitlicher Fluggast war der biblische Abraham, er schildert
    seine Erlebnisse so: „Und es geschah bei Sonnenuntergang, da gab es Rauch,
    wie Rauch aus einem Ofen… So trug er mich bis an der Feuerflammen
    Grenzen. Dann stiegen wir hinauf, so wie mit vielen Winden, zum Himmel, der
    da ob dem Firmament war.“ Angekommen in der „Wohnstätte der Götter“
    berichtet er: „Ich aber wünschte auf die Erde niederwärts zu fallen. Der
    hohe Ort, worauf wir standen, bald stand er aufrecht da, bald drehte er
    sich abwärts. Mal waren die Sterne oben, mal unten.“

    Eine klassische Beschreibung der Eindrücke, wie sie in Weltraumhabitaten
    entstehen, die von der NASA bereits am Reisbrett entworfen wurden.
    Zukünftige Orbitalstationen in Form von riesigen Rädern, die sich um die
    eigene Achse drehen um eine künstliche Gravitation zu erzeugen. Doch auch
    diese Entwicklungen sind von der frühen Geschichte vorweggenommen, so
    werden unter anderem solche Weltraumstädte in Form von riesigen Rädern in
    alten indischen Texten (Mahabharata und Ramyana) unzweideutig beschrieben.

  14. Alle gegen Henke und Riedler + eine total über allem stehende
    Psychoanalytikerin = sehr unterhaltsame Sendung.

  15. Diese Talkshow hat, nach 26 Jahren, mehr von einem Loriot-Sketch, denn
    einer interessanten Diskussionsrunde.
    Das eine offensichtlich zugedröhnte Nina Hagen dort mit ihrem
    Jesus-Shiva-UFO-Nahtot-Ashram-Blabla als ultimativ galaktische
    Lebenswahrheit komplett am Thema vorbeilamentiert und damit die
    Gesprächsrunde crasht stört die selbgefälligen ‚Experten‘ nicht sonderlich
    in ihrer Hybris. Der Moderator hat sich eh ausgeklinkt und Barbara Horacek
    steckt sich die 40. Kippe an. (Und denkt wohl an Mops Charlie)
    Dem einzigen, dem auffällt das da was gar nicht rund läuft, ist Walter
    Rizzi. Aber immerhin konnte er die selbstgemalten Raumschiffbilder seines
    Enkels vorzeigen auch wenn ihm längst niemand mehr zuhört.
    Mir fehlte ein wenig ein sprechender Hund.

  16. Also haagen und Ritze sind so aggressiv, jeder der nicht Ihrer Meinung ist
    wird lächerlich gemacht, warum der Ufo Skeptiker von Anfang an so
    angegangen wird versteh ich nicht. Der Ritzi was der verzapft von wegen
    beweisen da greift man sich auf den Kopf. Außerdem hat der orf 1 Skeptiker
    einen Wissenschaftler und die sonst nur Gläubige eingeladen, das ist
    unfair.

  17. «Aus altindischen Texten lässt sich eindeutig belegen, dass die Erde in
    grauer Vergangenheit von Außerirdischen besucht und beeinflusst wurde.»
    Prof. Dr. Dileep Kumar Kanjilal, Ordinarius für Sanskrit und Indologie am
    Sanscrit College,
    Calcutta, Indien

  18. nina hagen dank din worte tun so gut ,,,,danke – christal ist christus und
    es geht immer um jesus klasse super geil antwort nina ist allen vorraus

  19. In grauer Vorzeit begann die Welt mit der Dynastie Kaohsin durch eine
    Herrscherin, die Chien-ti hieß. Sie benutzte die
    Frühlings-Tagundnachtgleiche, um ihrem Gatten in die Wüste zu folgen, dort
    zu opfern und einen Sohn zu erbitten – als der Mystische Vogel heranflog.
    Als Chien-ti mit ihrer kleinen Schwester im Wasser am Mystischen Erdhügel
    badete, kam der Vogel, um sie zu betrachten. Er ließ ein wunderschönes
    buntes Ei fallen, dessen fünf Farben glänzten. Beide Schwestern
    wetteiferten miteinander, es in ihre Körbe zu legen; Chien-ti war
    schneller. Sie schluckte das Ei und wurde schwanger. Schließlich gebar sie
    Wei… So berichtet uns eine legendäre Erzählung aus dem alten China.
    Modern interpretiert, klingt das geradezu nach einer genetischen
    Manipulation. Ist diese Überlieferung ein Einzelfall? Keineswegs. Ähnliche
    Texte finden wir weltweit. Alle diese Schöpfungsmythen beinhalten aber
    bemerkenswerte Parallelen. Wir sollten sie deshalb unter die Lupe nehmen
    und nachprüfen, ob nicht da und dort in verschlüsselter Form davon die Rede
    ist, der Mensch sei von außerirdischen Gentechnikern geschaffen worden.

  20. Was zeigt uns alle dieses? Doch nicht mehr und nicht weniger, als dass
    Begegnungen mit der hinter dem Phänomen stehende Intelligenz subjektiv
    geprägte Ereignis sind, bei denen bewußt fehl- und Falschinformationen
    vermittelt werden. Natürlich ist es lächerlich zu glauben, dass
    Außerirdische mit einem Raumschiff auf einem Planeten von Proxima Centauri
    starten, eine wenige lange Reise durch das All auf sich nehmen, dann mit
    scheibenförmigen Objekten oder sogar – wie gegen Ende des letzten
    Jahrhunderts – mit skurrillen Mutterschiffen unsere Atmosphäre
    germjkztschierten, nur um einigen völlig verwirrenden Erdenmenschen Hinweis
    für funktionstüchtige Antigravitationsmaschinen einzublenden. Im Grunde
    mahnt aber genau dies die Vorstellung aus, die viele von der ETH haben –
    Ufo-Enthusiasten auf der einen genauo wie skeptische Wissenschaftler auf
    der anderen Seite.

    Die Schwierigkeit, die Präsenz extraterrestrische Intelligenzen im
    Sonnensystem und ihre Verbindung mit dem Ufo-Phänomen zu akzeptieren,
    beruht nach unserem dafürhalten weitgehend auf dem völligen Unvermögen,
    eine hochentwickelte Außerirdische Kultur und deren technologische und
    sintifen Fähigkeiten imaginativ zu erfassen. Vor allem müssen wir Abschied
    nehmen von dem Gedanken, die Technologie sei grundsätzlich nichts anderes
    als eine kurzfristig in die Zukunft projizierte Erweiterung unserer eigenen
    Astronautik.

  21. In der Rigveda-Passage 1.166.4-59 wird der Flug der „Maruts“
    wirklichkeitsnah. Gebäude wackelten, kleinere Bäume und Pflanzen wurden
    umgerissen, das Echo des Startlärms wurde von Höhlen und Hügeln
    zurückgeworfen, der Himmel schien ob dem lauten Getöse des fliegenden
    Fahrzeugs aufgewühlt und in Stücke gerissen. An dieser Stelle möchte ich
    als Fachmann etwas zum Wort „Vimana“ sagen. „Vimana“ im sinne eines
    fliegenden Fahrzeuges taucht zuerst im Yajurveda 17.59 auf. Vorher wurde
    das Wort verschiedenartig verwendet, etwa als „Luftfeuer“, „berechner des
    Tages“ oder als „Erschaffer des Himmels“. In all diesen Anleitungen wird
    das Wort mit der Ausdehnung des Firmaments in seinen Abmessungen in
    Verbindung gebracht. Doch im Yajurveda 17.59 und den ihm nachfolgenden
    Textpassagen wird „Vimana“ eindeutig als fliegendes Fahrzeug dargestellt.
    Das Wort, das in diesen Versen im Nominativ verwendet wird, steht für
    etwas, „das das Firmament mit Glanz (Pracht) erfüllt“, das „die ganze
    Region erleuchtet“, das eine „flüssige Substanz“ enthält“ und das dem Auf
    und Niedergang von Sinne und Mond zu folgen vermag. In der gesamten
    klassischen und puranischen Literatur ist der Gattungsname für ein
    fliegendes Fahrzeug ein „Vimana“.

    Nachfolgend einige Textauszüge, die belegen sollen, wie im Heldenepos des
    Ramayana die Worte „Vimana“ und „Ratha“ als fliegende Objekte verwendet
    wurden:

  22. Im pazifischen Raum existieren, dem japanischen Archäologen und Historiker
    Konatsu Kitamura nach, Chroniken au dem 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr. In
    ihnen wird von Wesen geredet, die „im Schiff lebten“, den sogenannten
    Kappas. Sie hatten flossenartige Hände mit nur jeweils drei Fingern, von
    denen der mittlere länger war. Sie besaßen krallenartige Verlängerungen.
    Die Hautfarbe war braun und glänzend. Der schmale Kopf hatte seltsame
    dreieckige Augen und große Ohren. Die rüsselartige Nase verlief bis zu
    einem Kasten auf dem Rücken. Der Kopf trug außerdem eine Art Hut mit vier
    Nadeln.

    Das Popo Vuh beschreibt die Kleidung der Götter Hun came und Vucub Came wie
    folgt (Maya): Schenkelstützen, Halsringe, Hemde und Gesichtsmaske.
    Menschenähnliche, ja menschengleiche Götter wurden demnach in allen
    Kulturen rund um den Globus beobachtet, was nicht nach dem
    Anthropomorphismus eine Vermenschlichung bedeuten muß, sondern ebenso wie
    wirkliche Beobachtungen zurückzuführen sein kann.

  23. Nach den Überlieferungen hatten die Götter eine immense Angst, von Menschen
    erkannt zu werden. So in Exodus 33, 20: „Du Moses kannst mein Angesicht
    nicht schauen, denn kein Menschen bleibt am Leben, der mich schaut…und
    wenn ich dann meine Hand weghebe, darfst du mir nachsehen, aber mein
    Angesicht kann niemand schauen.“ Wäre mit dem Erkennen der Götter, mit dem
    Fallen der Maske, der Mythos vom überirdischen Wesen zerstört worden? Im
    Exodus 24 ff stoßen wir auf einen weiteren sehr interessanten Hinweis:
    Mose, Aaron, Nadab und Abihu dürfen mit 70 ältesten in den verbotenen
    Bereich Gottes eindringen. Sie alle haben die Ehre, Jahwe schauen zu dürfen
    – ob sie ihn in voller Gestalt sahen, bleibt dahingestellt. Vor ihm in den
    Staub geworfen, sahen sie vor allem den Boden zu seinen Füßen. Sie
    erkannten (Exodus 24,9) „unter seinen Füßen ein Gebilde wie aus
    Saphirplatten und glänzend wie der Himmel selbst in seiner Reinheit“.

    Man vergleiche diese Schilderung mit den Berichten – Ezechials und Henochs,
    die ebenfalls etwas wie Kristall in der Herrlichkeit Gottes erblickten.
    Schon die Tatsache allein, daß man von Füßen sprach und nicht etwa von der
    Unterseite, ließe den Schluß zu, jener Mann sei eine Person aus Fleisch und
    Blut gewesen. „Und sie aßen und tranken“, heißt es in Exodus 24,11.
    Zusammen? Das Buch Exodus gibt auch noch im folgenden interessante
    Hinweise. So gab ein Astronaut in der Nähe des Lagers in einem besonderen
    Zelt für das Volk Ratschläge. Jedes Mal war es ein Ereignis, wenn die Wolke
    mit dem Herrn sich herniederließ, ein Mann ausstieg und, nach Exodus 33,11,
    „mit Moses von Angesicht zu Angesicht redete, wie ein Freund zu seinem
    Freunde“. Muß das (angebliche) Buch der Bücher noch deutlicher werden?

    In Exodus 33,18ff bittet Moses, doch einmal die ganze Herrlichkeit des
    Herrn (Ufos) schauen zu dürfen, was abgelehnt wird (Geheimnis). Bisweilen
    kommt es zu einer Verwechslung der Herrlichkeit des Herrn mit dem Herrn
    selbst. So verbietet man Moses, alles zu sehen, da man sogar sein Tod
    befürchtet oder das auch nur vorgibt. Was mag man verheimlicht haben? Hatte
    man wirklich die Sorge, er könne sich durch Radioaktivität schädigen?
    Jahwes Schüler darf so wenigstens die Rückseite seines Gottes sehen,
    während dieser im vorher schützend die Hand über die Augen legte.
    Daß Moses aber dennoch etwas gesehen haben muß von der Gestalt Gottes, ist
    durch Deuteronomium 4,15 ff ausgedrückt. Gott warnt entschieden davor, sich
    ein Bild von ihm zu machen. Dort im 5. Buch Mose heißt es: „Nun nehmt euch
    – bei eurem Leben! – gar sehr in acht, da ihr ja damals, als Jahwe am Horeb
    mitten aus dem Feuer heraus zu euch redete, keinerlei Gestalt heraus
    wahrgenommen habt“. (Vertuschungen: Angst der Götter) Die Eingeweihten
    mussten als so tun, als ob sie ihren Herrn, dessen Gestalt und Aussehen sie
    kannten, nicht in irgendeiner Form gesehen hätten. Sie wurden weiter
    gewarnt, das Gesehen mit Tieren, wie Vögeln und Fischen, zu gleichen, und –
    was noch sehr bemerkenswert ist – auch vor den Gestirnen sollten sie nicht
    auf die Knie fallen und sie anbeten (Sterne). Man sah also etwas, das einem
    Fisch glich, aber wie ein Vogel vom Himmel, genauer von den Sternen, kam
    (Ufos, historisches?).

    Auch im Neues Testament der Bibel finden sich Hinweise auf
    prä-astronautische Sichtungen, die vielleicht auf älteren Quellen beruhen.
    So heißt es in der Offenbarung des Johannes 1,12 ff“…Ich wandte mich um,
    nach der Stimme zu sehen (Akustik der Götter-Fahrzeuge), die mit mit mir
    sprach, und da…sah ich sieben goldene Leuchter, und inmitten…einen, der
    einem Menschensohn glich (Humanoiden); er trug ein Gewand (Overalls) das
    bis zu den Füßen ging, und an der Brust war er umgürtet mit einem goldenen
    Gürtel. Sein Haupt und seine Haare waren leuchtend hell…seine Augen wie
    eine Feuerflamme, und seine Füße glichen glänzendem Erz…und seine Stimme
    war wie das Rauschen vieler Wasser…“

    Auch Johannes wird – sollten die Texte nicht das Plagiat früherer Berichte
    sein – in ein Fahrzeug eingeladen und entführt (Entführungen). Vers 4,1 ff:
    „…Danach suchte, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die
    erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören: sprach: „Steige da herauf
    und ich werde dir zeigen, was zu geschehen hat hernach…“ Mit vergleichen
    versucht er das innere des Raumschiffs zu beschreiben (Ufos, historische):
    „…ein farbenreicher Strahlenbogen (Strahlen) war rings um den Trohn,
    anzusehen wie Smaragd. Vor dem Thron und rings um den Thron sind vier
    Eesen, voller Augen vorne und hinten…:“ Ähnlich wie Ezechial beschreibt
    Johannes die technischen Details mit ihm bekannten Tieren.
    Eine regelrechte Invasion von heuschreckenähnlichen Flugapparaten
    (Helikopter) wird im 9. Kapitel beschrieben.
    9,8 behauptet::“….sie hatten Brustkörbe wie eiserne Panzer und das
    Rauchen ihrer Flügel (Akustik der Götter-Fahrzeuge) war wie das Rasseln
    vieler Pferdespanne….“
    9,17 ff:“…aus ihren Mäulern kommt Feuer und Rauch und Schwefel. Von
    diesen Plagen wurde der dritte Teil der Menschen getötet…(Konfrontationen
    Götter kontra Menschen)…ihre Schwänze haben Köpfe…und richten
    damit…Schäden an…“ (Waffen der Götter)
    Auch Johannes bekommt (Offenbarung Johannes 3,2) wie Ezechial vor ihm eine
    Buchrolle zu essen, wohl eine Art Droge, die erst süß, dann aber im Leib
    eher bitter würzt.
    Mehrfach will man bestimmte Götter und Engel ihrer Erscheinung nach
    wiedererkannt haben. So hatte Tobias im apokryphen Buch Tobbit (Apokryphen)
    Kontakt mit dem Erzengel Raphael.
    Im vorbiblischen Gilgamesch-Epos heißt es: „Kein sterblicher kommt auf den
    Berg, wo die Götter wohnen. Wer den Göttern ins Angesicht schaut, muß
    vergehen“

  24. – Gemeinsam mit Khara bestieg er das fliegende Fahrzeug, dass mit Juwelen
    und Gesichtern von Dämonen geschmückt war. Es bewegte sich mit Lärm, der
    dem Donner aus den Wolken glich. (3.35.6-7) – Besteige dieses Fahrzeug, das
    mit Juwelen besetzt ist und in die Luft steigen kann. Nachdem Du Sita (die
    Gemahlin eines Königs) verführt hast, magst Du heimgehen, wohin Du willst,
    ich werden sie auf dem Luftwege nach Lanka (heutiges Ceylon) bringen….So
    bestiegen Ravana und Maricha das Luftfahrzeug, das einem Palast („Vimana“)
    glich….(3.42.7-9) – Du Schurke, glaubst Wohlstand zu erlangen, indem Du
    dieses Luftfahrzeug beschaffst (3.30.12)
    – Dann erschien das selbstständige Luftfahrzeug, das die Geschwindigkeit
    des Gedankens hat, wieder in Lanka mit der armen Sita und Trijata.
    (4.48.25-37) – Dies ist das vorzügliche Luftfahrzeug, das Puspaka genannt
    wird und wie die sonne glänzt (4.121.10-30) – Das fliegende Objekt, das mit
    einem Schwan geschmückt war, erhob sich mit lautem Getöse in die Lüfte.
    (4.123.1)
    – Alle Haremsdamen des Affenkönigs Sugriva beendeten eiligst die
    Dekorationen und bestiegen das Flugzeug….(4.123.1-55) –
    Die Texte im Ramayana beschreiben himmlische fahrzeugem die vorn spitz
    zuliefen ´, sich außergewöhmlich schnell bewege und einen Rumpf aufwiesen,
    der wi Goldglänzte. Die himmlischen fahrzeuge enthielten verschiedene
    kammern und kleine, mit perlen besetzte fenster. Im innern befadne sich
    bequeme, reich dekorierte Räume.

  25. Auch kann die naive Schöpfungsgeschichte der biblischen Genesis
    fehlinterpretiert worden sein: Eine fürwahr gewagte Hypothese. Hier ist gar
    nicht von der Erschaffung der Welt…die Rede, sondern von einer
    Unterwasserstation! Zunächst seien die Elohim (Elohim heißt auch im
    hebräischen Uroriginaltext: Mehrzahl = Götter) über den Wassern geschwebt,
    zitiert man das 1. Kapitel der Genesis, wobei man dann auf die hebräische
    Originalfassung zurückgreifen muss. Wörtlich übersetzt sei da vom „Braus
    der Elohim“ oder vom „Schnauben der Elohim“ die Rede – worin, ohne weiteres
    auch ein in Meersfluten aufwirbelndes Raumschiff gesehen werden könnte.
    Nachdem die Elohim, wie der Schöpfungsbericht penibel vermerkt, erst einmal
    für Licht gesorgt hatten (Da sprach Gott: es werde Licht! Und es ward
    Licht. Gen 1.3), errichteten sie eine Feste (Dann sprach Gott: Es entstehe
    ein festes Gewölbe inmitten der Wasser, und es bilde eine Scheidewand
    zwischen den Wassern! Gen 1,6. Gott bildete das feste Gewölbe und schied
    zwischen den Wassern oberhalb und unterhalb des Gewölbes….)

    Jene Feste wird in den biblischen Texten nur erwähnt, nicht näher
    beschrieben. Der wohl bekannteste Sammler jüdischer Mythen, Ginzberg,
    stellt fest, dass die Juden im alten Israel sehr wohl bewusst wussten, wie
    diese Kuppel beschaffen war. Beschreibungen fanden ihren Niederschlag in
    verschiedenen Mythen. Demnach war die Kuppel durchsichtig, aus extrem
    hartem Material und nur drei Fingerbreiten dick. Damit sie die auf ihr
    ruhenden Wassermassen tragen konnte, war sie mit der Kraft des Feuers
    gehärtet worden. Es steht außer Zweifel: Man hält sich durchaus an den
    Bibeltext, der ja besagt, dass das feste Gewölbe eine Scheidewand zwischen
    den Wassern gebildet habe. Und weiter könnte man dazu sagen: schließlich
    ließen die Elohim das Wasser unter der Feste zusammenlaufen. Meere und Seen
    entstanden. Die übrigen Wassermassen wurden aus der Kuppel gepresst. Noch
    am gleichen Tag, am zweiten, bepflanzten die Elohim die Unterwasserwelt mit
    Gras und Kraut…und Bäumen. Diese eigenwillige Auslegung der
    Welterschaffung wird manchen christlichen Erzogenen möglicherweise
    schockieren, zumindest aber irritieren – und doch sei, bei allem Vorbehalt,
    darauf verwiesen, dass man meine eigenwillige Phantasiesprünge keineswegs
    unkontrolliert vorgenommen worden sind, sondern sich streng an den
    hebräischen Originalwortlaut des 1. Buch Moses hält. Und so fasst man
    letztendlich zusammen: Der Hauch der Götter (Raumschiff?) schwebte,
    wirbelte über den Wassern, Licht wurde gemacht, auf dem Meeresboden eine
    feste durchsichtige Kuppel errichtet. Unter dieser Kuppel wurde eine
    Station erbaut, eine Welt für sich, mit Pflanzen, Seen, Tieren – eine
    Unterwasserstation, ideal geeignet für biologische Experimente, zur
    Simulation gewünschter Klimata, Schaffung beliebiger Bedingungen – zur
    Erzeugung des Menschen….

  26. Shi-Chi und Han-Shu, zwei chinesische Literaten, sahen in er sonnengleichen
    Erscheinung der Götter immer die „goldfarbigen himmlischen Menschen“. Mehr
    als 500 Jahre hindurch zwischen der Han-Dynastie und der Tang-Dynastie,
    wird davon berichtet. Der Ethnologe Chi Pen Lao fand 157 im Honan-Gebirge
    (China) auf einer Insel im Tungting-See Flachrelief aus Granit mit
    seltsamen Darstellungen. Es waren menschenähnliche Gestalten zu erkennen,
    die aussahen, als trügen sie Taucher- oder Raumanzüge (Overalls; Gravuren).
    Auffallend war, daß die Wesen eine Art „Elefantenrüssel“ aufwiesen, und daß
    eigenartige zylindrische Objekt in der Luft zu schweben schienen (Ufo). Der
    Prof. schätzte das Alter der Felszeichnungen auf rund 45000 Jahre (?).
    Waffenähnliche Gebilde sollen ebenfalls zu erkennen sein (Waffen der
    Götter) Die Miaou der chinesischen „Schang hai tsching“ von Kuo p`o sollen
    eine Rasse mit Flügeln gewesen sein.

    Die thailändischen sagen kennen einen rothaarigen Donnergott (Tahiland) mit
    zwei Hörnern.

  27. Die meisten Menschen sind irgendwo religiös aufgewachsen, haben einmal die
    Bibel gelesen oder im Judentum die Tora oder den Koran. Und die
    Vorgeschichte, was wir Altes Testament nennen, ist mehr oder weniger
    dieselbe. Es geht auch im Koran um Moses oder um Abraham. Zum Beispiel bei
    Moses: Bevor der liebe Gott auf den heiligen Berg herunterfährt, befiehlt
    er Moses, er solle einen Zaun um den Berg herum bauen, damit das Volk nicht
    hereinbreche, sonst würde das Volk vernichtet. Moses baut diesen Zaun. Dann
    fährt der Herr herunter mit Rauch, Feuer, Beben und Lärm und der ganze
    Boden erzittert usw.Jetzt kommt einer wie der Erich von Däniken, greift
    diese Geschichten auf, die wir alle schonmal in der Schule gehört haben,
    und erklärt sie modern. Darin liegt die Faszination. Das war nicht Moses,
    das war etwas Anderes und wir haben es missverstanden. Der liebe Gott
    braucht kein Fahrzeug, das runterfährt und raucht, stinkt und bebt.

    Bevor der Gott des alten Testamentes dem Moses die zehn Gebote übergibt,
    befiehlt er dem Moses, er solle einen Zaun um den heiligen Berg herum
    bauen, damit das Volk nicht hereinbrechen kann, denn jeder, der in die Nähe
    des Berges komme, würde sofort sterben, das betreffe auch das Vieh. Moses
    baut den Zaun, und dann, das Volk Israel ist auf Distanz, fährt er
    hernieder mit Rauch, Feuer, Beben, Lärm. Der ganze Berg erzitterte. Das
    Volk Israel in Angst und Schrecken. Mein lieber Gott, an den ich glaube,
    der ist metaphysisch. Metaphysisch heißt geistig allgegenwärtig. Und der
    würde es nicht nötig haben, zuerst mal einen Zaun bauen zu lassen, zu
    seinem eigenen Schutz und zum Schutz der anderen, dass könnte er ganz
    anders machen, als dann mit einem lärmendem Fahrzeug, das noch raucht und
    Feuer speit, auf den Berg hernieder zu fahren. Die Bücher Mose, die einem
    schon so viel reichhaltiges Anschauungsmaterial übe die Fortbewegungsmittel
    der galaktischen Superwesen der Frühzeit lieferten sind eine Fundgrube für
    bestimmte Thesen – sofern man die Texte kühn und phantasievoll mit den
    Augen der Menschen des Raumfahrtzeitalters liest. Lassen wir also erneut
    die Götter aus dem Moses-Darstellungen herniederkommen! Vielleicht wissen
    sie auch neues und überraschendes zum Thema der sodomietreibenden
    Urwesen….

    Im 2. Buch Mose, Kapitel 24, Vers 16-19 steht geschrieben: „…Als nun der
    dritte Tag kam, und der Morgen war, erhob sich ein donnern und Blitzen, und
    eine dicken Wolke auf dem Berg, und ein Ton von einer sehr starken
    Posaunen. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. un Moses führte
    das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und sie traten unten an den Berg. Der
    ganze Berg Sina aber rauchte, darum, weil der Herr auf den Berg herabfuhr
    mit Feuer, und sein Rauch ging auf wie der rauch vom Ofen, daß der ganze
    Berg sehr bebte. Und der Posaunen Ton ward immer stärker…“
    2. Buch Mose, Kapitel 20, Vers 18: „…und alles Volk sah den Donner und
    Blitz, hörte den Ton, der Posaune, und sah den Berg rauchen. Da sie aber
    solches sahen, flohen sie und traten von ferne…“

    Wer glaubt heute noch daran, daß der große , unendlich mächtige Gott zu
    seiner Fortbewegung ein Fahrzeug benötigt, das raucht, blitzt, Beben
    verursacht und mit seinem Gefährt einen Höllenlärm macht – wie ein
    Düsenjäger beim Durchbrechen der Schallmauer? Gott ist überall gegenwärtig.
    Wie aber, so soll es doch sein, kann er seine Kinder hüten und beobachten,
    wenn er mit so spektakulärem Aufwand erscheint? Und warum erschreckt er
    seine Kinder so sehr, daß sie vor ihm davonlaufen? Der große Gott! Immerhin
    gab er Moses den Befehl, das Volk vom Berg der Landung fernzuhalten.
    Das hört sich im 2. Buch Mose, Kapitel 19. Vers 23 bis 24 so an:“….das
    Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns bezeuget und
    gesagt; mache in Gehege um den Berg. Du und Aron sollen
    hinaufsteigen…aber die Priester und das Volk sollen nicht
    hereinbrechen…daß ich sie nicht zerschmettere…“ Ein Psalm Davids gibt
    eine besondere dramatische Schilderung vom Erscheinen Gottes (Psalm 29,
    Vers 7 bis 9):
    „Die Stimme des Herrn sprüht Feuerflamen, die Stimme des Herrn wirbelt die
    Wüste empor, es erhebt vor dem Herrn, die Wüste Kadesch, Eichen stürzen vor
    dem Herrn, kahl reißt sie die Wälder…“
    Die leidenschaftliche Schilderung einer Raumschifflandung gibt Psalm 104,
    Vers 4:
    „….Wolken sind deine Wagen, auf Flügeln des Windes fährst du dahin. Winde
    laufen vor dir her wie Herolde, Blitz und Feuer umgeben dich…“
    Prophet Micha aber übertrumpft die Drastik der Darstellung im 1. Kapitel,
    Vers 3 bis 4:
    „…Er wird herabfahren, und auf die Höhen der Erde treten, daß die Berge
    unter ihm schmelzen…“

    Phantasie braucht Ausgangspositionen. Was aber waren diese Positionen für
    die Berichterstatter des Alten Testaments? Beschrieben sie etwas, was sie
    gar nicht gesehen hatten? Zu oft beschwören sie uns, zu glauben, daß alles
    genauso war, wie sie es schilderten. und ich glaube ihnen aufs Wort. Sie
    gaben Augenzeugenberichte oder selbstgeschautes wieder. Keine Phantasie
    konnte ihnen damals die Vorstellung von einem Gefährt eingeben, das Feuer
    sprüht, das die Wüste aufwirbelt, dass die Berge unter sich schmelzen
    läßt…Wir Kinder des 21. Jahrhunderts, die die Berichte von Hieroshima
    gelesen haben, ahnen erst, was die Erscheinung Gottes in der Darstellung
    der Heiligen Schrift bedeuten könnte.

  28. Im Rigveda gibt es bekannte Hymnen, die an die göttlichen Zwillinge
    „Asvinas“, die „Rbhus“ und andere Gottheiten gerichtet sind. In diesem
    Hymnen tauchen die erste Hinweise auf Fahrzeuge auf, welche fähig waren,
    mit lebenden Wesen an Bord durch die Lüfte zu fliegen. Diese fliegenden
    Vehikel werden in der Rigveda zuallererst als „Rathas“ bezeichnet. (das
    Wort ist sinngemäß übersetzbar mit „Fahrzeug“ oder „Wagen“). Die „Rbhus“
    konstruierten einen fliegenden Wagen für Zwillinge „Asvinas“, die als Ärzte
    unter den Göttern galten. Dieser Flugwagen war äußerst komfortabel. Man
    konnte mit ihm überall hinfliegen, sogar über die obersten Wolkenschichten
    und in den „Himmel“. In den Hymnen wird erwähnt, dieser Flugwagen sei
    schneller gewesen als der Gedanke. Der Flugapparat sei groß gewesen, habe
    aus drei Teilen bestanden und war dreieckig. Mindestens drei Personen waren
    zu seiner Bedienung notwendig. Das Vehikel verfügte über drei Räder, die
    während des Fluges eingezogen wurden. Zusätzlich wird erwähnt, der
    Flugwagen habe drei „Pfeiler“ besessen. Üblicherweise wurden fliegende
    Fahrzeuge im Rigveda aus den Metallen Gold, Silber oder Eisen hergestellt,
    doch ist das meist verwendete Metall in den vedischen Texten Gold, das
    wunderbar glänzte. Nagel- und oder nietenartige Gebilde hielten das
    Fahrzeug zusammen. Der beschriebene, himmlische Streitwagen wurde durch
    Flüssigkeiten betrieben, die heute nicht korrekt übersetzbar sind, die
    Worte „madhu“ und „anna“ bedeuten am ehesten „Honig“ und „Flüssigkeit“. Der
    Wagen bewegte sich leichter als ein Vogel am Himmel, kurbte Richtung sonne
    und gar zu Mond, und landete auf der Erde mit großem Getöse.“

    Bemerkenswert ist die Tatsache, dass im Rigveda verschiedene
    Treibstoffarten erwähnt werden, die sich in unterschiedlichen Behältern
    befanden. Dabei wird ausdrücklich klargestellt, das Fahrzeug habe sich am
    Himmel ohne irgendwelche Zugtiere bewegt, wenn das Fahrzeug aus den Wolken
    hierniederstieg, versammelten sich am Boden große Menschenmengen um der
    Landung beizuwohnen. Außer den drei erwähnten Piloten bot der himmlische
    Gefährt Platz für den aus Seenot geretteten König Bhuhy, für Suryas
    Töchtern für Frau Chandra sowie zwei bis drei weiteren Personen. Demnach
    konnte der Wagen mit insgesamt sieben bis acht Personen besetzt sein.
    Zusätzlich muß er amphibische Eigenschaften gehabt haben, da er schadlos
    auf dem Meer landen konnte und von dort aus die Küste erreichte.
    Im Rigveda 1.46.4 werden gar drei fliegende Streitwagen erwähnt, die für
    verschiedene Rettungsoperationen zum Einsatz gelangten. Über 30 Heldentaten
    werden aufgelistet, darunter Rettungsoperationen aus dem Meer, aus Hehlmen
    aus feindlichen Schlachtordnungen und aus Folterkammern. Gemäß der
    Beschreibung im Rigveda sollen diese speziellen Streitwagen sehr geräumig
    gewesen sein, die verschiedensten Operationen ausgeführt haben und beim
    Start einen großen Lärm verursacht haben. Sie waren prachtvoll in ihren
    Erscheinungen.
    In diesem Zusammenhang verlangen einige Worte in den vedischen Texten
    spezielle Aufmerksamkeit. Diese Worte sind „madhu“, „anna“, „trivrt“, und
    „tribandhura“. Das Wort „madhu“ bedeutet im klassischen Sanskrit soviel wie
    „Honig, doch wird es im Lexikon auch mit „Soma“, einer „flüssigen Substanz“
    verglichen. „Anna“, welches sich üblicherweise auf gekochten Reis bezieht,
    steht hier als gegärter Reissaft. Gemeint ist vermutlich eine gemischte
    Flüssigkeit aus Alkohol und Somasaft, die in Tanks aufbewahrt und als
    Treibstoff verwendet wurde. Bemerkenswert ist hier noch, dass die
    fliegenden Fahrzeuge Radspuren hinterließen, wenn sie sich auf der Erde
    bewegten. Gewisse Flugapparate starteten und landeten nach einem
    festgelegten Fahrplan: dreimal täglich und dreimal nachts.

  29. Heilige altindische Überlieferungen, sie wurden vor vielen Jahrtausenden,
    lange vor dem Beginn unserer Zeitrechnung schriftlich fixiert, berichten
    präzise und detailfreudig über die Flugvehikel der himmlischen Besucher aus
    kosmischen Sphären. Experten wissen: Sie wurden in umfangreichen Texten
    höchst eindringlich dargestellt. Wir müssen annehmen, dass wir erst einen
    kleinen Bruchteil der heiligen indischen Texte kennen. In geheimen
    Bibliotheken ruhen auch heute noch unüberschaubar große Textansammlungen,
    die wohl auch von den fliegenden Wagen zu berichten wissen. Tausende Bände
    antiker Mythen sollen in Indien nach wie vor versteckt werden. Ob sie
    jemals übersetzt werden?

    Uraltes Wissen wurde in Indien nicht nur schriftlich fixiert, sondern auch
    in Stein verewigt … als Tempel. Einst führten »heilige Straßen« zum
    Komplex von Vijayanagara. Sie waren mit Stein gepflastert. Zu wichtigen
    Terminen, zu hohen Feiertagen, zog man auf diesen Straßen Nachbildungen der
    Götterfahrzeuge, in denen Götterfiguren saßen, zu den Tempeln. Wurden so
    Erinnerungen an die Besuche von Außerirdischen in ihren Flugmaschinen am
    Leben erhalten?
    Die »Royal Sanskrit Library« von Mysore verfügt über die größte Sammlung
    altindischer heiliger Bücher. Zu den edelsten Kostbarkeiten gehört der
    uralte Text »Vymaanika Shaastra«. Er handelt sehr technische Aspekte der
    Raumschiffe der alten Götter ab. Da wird beispielsweise die Kleidung der
    Piloten beschrieben. Da wird berichtet, wie sie ausgebildet wurden. Ihre
    Flugrouten werden angegeben. Da werden die Metalle aufgelistet, die für die
    Flugmaschinen zu verwenden sind. Es werden verschiedene Antriebsarten
    miteinander verglichen, ihre Vor- und Nachteile erörtert. Schließlich
    werden diverse »Geheimnisse der Astronautik« aufgezählt.

    Sehr interessant sind auch die geheimnisvollen Vorrichtungen an Bord der
    Raumschiffe. Die Namen sind für uns Europäer kaum auszusprechen.
    »Visvakriyadarpana« etwa ist ein Teleskop. Mit Hilfe dieses Geräts können
    vom Erdorbit aus Vorgänge, die sich auf der Erde abspielen, genau
    beobachtet werden. »Shaktyakarsanayantra« bezeichnet einen »Spiegel, fähig
    Energie anzuziehen«. Handelt es sich um eine Art von Sonnenkollektor, etwa
    von der Art, wie er heute auch bei Satelliten zur Anwendung kommt?

    Der technischen Kommunikation diente, so wissen es die heiligen Texte,
    »Parivesayantra«. Mit Hilfe dieses Apparats war es möglich, sich von der
    Erde aus mit der Besatzung von Flugvehikeln zu unterhalten. Er kam auch zum
    Einsatz, wenn die Piloten untereinander Kontakt aufnahmen. Die Lenker der
    Raumschiffe waren sehr auf Sicherheit bedacht. Ständig wollten sie darüber
    informiert sein, ob auch wirklich mit ihren Flugvehikeln alles stimmte.
    Dabei verließen sie sich unter anderem auf »Vyairopadarpana«. Dieses Gerät
    meldete selbständig sofort, wenn ein Teil ausgetauscht oder repariert
    werden musste. Ähnliche Aufgaben hatte auch »Sirahkeelaka«. Der
    Beschreibung nach handelte es sich dabei um einen Computer zur
    Koordinierung aller einzelnen Bestandteile der Raumschiffe. Der
    Flugsicherheit diente auch »Puspinee«. Es beobachtete das Flugwetter,
    registrierte speziell Gewitter und warnte vor Beeinträchtigung des Flugs.

  30. Was kennt man nicht alles aus Marienerscheinungen. Hier wie dort werden
    unwahre Behauptungen übermittelt, unzutreffende Vorrausagen gemacht.
    Bertonen die „Ufonauten“, von irgendwelchen exotisch klingenden fernen
    Welten zu kommen, behauptet die „Mariengestalt“, mal die „heilige Jungfrau
    Maria“, als die „Königin des Friedens“, die „Königin des Himmels“ und der
    Erde“, die „unbefleckte Empfängnis“, die „Jungfrau der Offenbarung, „Maria
    vom Rosenkranz“, „Unsere liebe Frau vom Berg Karmel“, die „Frau aller
    Völker“, „Unsere Liebe Frau von den Gnaden“, „Maria von der Gesundheit“
    oder sogar „diejenige, die in der göttlichen Dreifaltigkeit ist“, zu sein.
    Das geht sogar soweit, dass sie in Heroldsbach sagt: „Ich bin die Königin
    der Rosen. Verwechselt es nicht mit der Rosenkranzkönigin.“ Kurios ist auch
    ihr jeweiliger „Lokalpatriotismus“. Erscheint sie in Frankreich, kommt sie
    in „mein geliebtes Frankreich“, in Fatima nennt sich der Kommunionengel
    „Engel Portugals“, in Guadulupe tritt sie als indianisches Prinzessin auf.
    In Deutschland liegt ihr vor allem dieses Land am Herzen, was natürlich
    auch in Österreich gilt. Nahezu jede Marienerscheinung ist von einer
    solchen Lokalfacette geprägt. Dem entspricht, dass CE-III-bis
    CE-V-Ereignissen in Amerika offensichtlich vorwiegend die bereits häufig
    erwähnten kleinen grauen Männchen gesehen werden, in England dagegen
    hochgewachsene nordische Typen.

  31. Wir müssen uns vergegenwärtigen: Vor Jahrtausenden gab es derlei
    Technologie nicht aus irdischer Produktion. Fachausdrücke, wie sie uns
    alltäglich sind, gab es nicht. Die gelehrten Textverfasser mussten
    umschreiben. Und sie taten dies mit erstaunlicher Präzision.
    In heiligen Texten sind Details überliefert, die mehr als technisch
    anmuten. Sie klingen wie Beschreibungen einer fortschrittlichen
    Technologie. »Das Wissen der alten Inder war vor Jahrtausenden enorm!«
    raunte mir ein junger Bibliothekar in einer der Tempelbibliotheken zu. »Die
    Priester hielten Wissen fest, das sie nicht verstanden. Die Priester waren
    nicht nur Geistliche, die Gottesdienste abhielten und heilige Gesänge
    anstimmten. Sie waren auch Architekten. Sie legten die Baupläne der Tempel
    fest. Und die Tempel waren häufig nichts anderes als die Flugvehikel der
    Götter von einst, in Stein verewigt!« »Warum?« will ich wissen. Vom
    Bibliothekar erhielt ich die gleiche Antwort wie von Prof. Dr. Dileep Kumar
    Kanjilal, der sich intensiv mit altindischer Mythologie beschäftigt hat.
    »Es gab vor Jahrtausenden Wissen, das auf keinen Fall verlorengehen durfte.
    Deshalb wurde es schriftlich festgehalten … und zugleich in steinernen
    Denkmälern verewigt. Werden wir eines Tages die alten Tempel wie ein Buch
    lesen können? Ich hoffe es sehr!«

    Prof. Dr. Dileep Kumar Kanjilal jedenfalls ist davon überzeugt, dass vor
    Jahrtausenden außerirdische Flugmaschinen in Indien zum Alltag gehörten.
    »Sie müssen«, meinte der angesehene Gelehrte aus Kalkutta, »aus dem
    Weltraum gekommen sein!«

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